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Margaretenplatz




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  • Margaretenhof - Margaretenplatz 4
    Der Margaretenhof steht nicht nur auf geschichtsträchtigem Boden, er ist überdies ein imposantes Beispiel der gehobenen Zinshaus-Architektur des 19. Jahrhunderts in Wien. Der Margaretenhof ... in den Jahren 1884-85 vom Atelier F. Fellner und H. H


    Der Margaretenplatz, natürlich aus kleinen dörflichen Strukturen gewachsen, hat so manche Sehenswürdigkeit zu bieten, wie beispielsweise den Margaretenhof und das Margaretner Schlössl.

    Die Geschichte des Margaretenplatzes

    ... beginnt im späten Mittelalter. 1373 wird ein Margaretner Gutshof zum ersten Mal erwähnt, an dessen Stelle später das Margareten-Schloss erbaut werden wird, nach dem die Vorstadt benannt wird.
    Rund um diesen Gutshof wuchs eine Siedlung heran: 1411 die St. Margaretenkapelln zu Metzlensdorf, 1548 St. Margarethen.
    Während der Türkenbelagerungen (1529 und 1683) wurde das Schloss großteils zerstört, aber jedesmal unverdrossen wieder aufgebaut.

    Auf dem Areal dieses Schlosses steht heute u.a. eines der markantesten Wiener Wohngebäude des 19. Jahrhunderts: der Margaretenhof.

    Die Heilige Margarete - Namensgeberin des Bezirks

    Das Christentum hat an die 64 Drachenheiligen. Adelphus, Beatus, Lupus, Prokop sind eher unbekannt. Bekannter dagegen sind Namen wie der heilige Sankt Georg, Sankt Michael, Papst Silvester und die heilige Margarete.
    Die Drachen stehen als Symbol der allgegenwärtigen Versuchung des Bösen. Das Motiv zu widerstehen war aber bei allen ähnlich: ihr unbändiger Glaube an Gott und das daraus resultierende Gottvertrauen. Magareta zum Beispiel bezwang den Drachen und soll ihn an einer Leine wie einen Hund spazieren geführt haben. Sie hat als Christin die Ehe mit dem Präfekten ausgeschlagen und wurde daraufhin in den Kerker gesperrt. Hier verließ sie kurzzeitig der Mut und die Hoffnung. Allein ihr Glaube bestärkte sie durchzuhalten.

    Margaret' mit dem Wurm
    Hl. Margarete - RaffaelNach dem Spruch 'Margaret mit dem Wurm, Barbara mit dem Turm, Katharina mit dem Radl, das sind die drei heiligen Madl' gehört die Märtyrerin Margareta von Antiochien zu den drei hochverehrten Nothelferinnen aus der Frühzeit des Christentums.

    Die Statue der hl. Margarete mit ihrem Drachen wurde im Jahr 1886 unter Bürgermeister Eduard Uhl an diese Stelle versetzt. Der Brunnenaufbau wurde nach den Plänen von Prof. Alois Hauser ausgeführt.
    Oberhalb der beiden Wasserspeier steht das lateinische Wort 'Salvs': Gesundheit, Rettung. Die zweite Inschrift am Brunnen gibt Aufschluss über seine Vorgeschichte:

    Zum Andenken an die
    von Kaiser Franz I.
    der Gemeinde Margarethen
    i. J. MDCCXXIX (1829)
    gestattete Benützung
    der Hofwasserleitung errichtet
    i. J. MDCCCXXXVI (1836)
    die dankbaren Gemeindemitglieder
    unter Mitwirkung des
    Gemeindevorstandes Reder und des
    Feuercommissaers Thaller
    auf dem Margarethenplatze
    ein vom Prof. U. Schaller
    mit dem Standbilde der Hl. Margaretha
    geschmückten Brunnen.
    ASDF23




     


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