>NR 3 Am Hundsturm - BezirksPlatz - Freie Gemeinschaft für Orte, Inforamationen und Momente
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Am Hundsturm




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  • Die Geschichte vom Hundsturm
    ... beginnt im Jahre 1408, urkundlich erstmals als "Hunczmühle in der Scheibenried" erwähnt. Die Mühle wurde vom Bach angetrieben, ein Zufluss der Wien vom Siebenbrunnenfeld. Hundert Jahre später (1525) wurde die Mühle zerstört und ein Jagdhaus errichtet, wo Kaiser Matthias um 1600 für seine Jagdhunde an derselben Stelle ein so genanntes Rüdenhaus errichten ließ, der Name Hundsturm etablierte sich - in den Chroniken 1632 erstmals niedergeschrieben.

    Im 17. Jahrhundert entwickelte sich die Vorstadt Hundsturm entlang der Schönbrunner Straße, zwischen Spengergasse und über den Margaretengürtel hinaus. Teile der Vorstadt gehörten früher zu Meidling (bis in die 80er Jahre war auch dort das Wappen von Neumargarethen, nämlich der Hundsturm mit dem Einhorn, vertreten, das ein Symbol der Jagd ist).
    Die starke Präsenz des Turmes erklärt sich auch daraus, dass im Jahr 1672 das Schloss Hundsturm auf dem heute gleichnamigen Platz erbaut wurde, das jedoch bereits 1885 wieder zerstört wurde. An dieses Schloss und die Jagdfreuden der Besitzer erinnert heute nur noch das Mosaik (Bild rechts), das sich an der Hauswand Ecke Bräuhausgasse/Embelgasse befindet.

    Mitte des 19. Jahrhunderts (1842) kaufte die Gemeinde Wien das Gebiet auf. Seit 1907 gehört die ehemalige Vorstadt Hundsturm zu Margareten.

    Der Wienfluss ...
    ... ist heute, nach seiner Regulierung, ein zumeist kleines und harmlos wirkendes Bächlein - wenig sieht man ihm heute von seiner einstigen Macht an.
    Denn als er noch nicht im Betonbecken dahinplätscherte, schwoll er bei starken Regenfällen und während der Schneeschmelze zu einem reißenden Fluss an.
    So ranken sich um dieses Flüsschen eine Reihe von Sagen, die wir Ihnen an dieser Stelle nicht vorenthalten wollen:

    Die Sagen von den Wassermandln am Wienfluss
    Wassermandln am WienflussDas Wassermandl vom Magdalenengrund war klein und krumm, hatte tiefe Augenhöhlen und war sehr blass. Das Männchen trug einen grauen Rock, von dem beständig Wasser träufelte... - ein Sagen-Potpouri.


    Das Wassermännlein in der Wien
    Das Wassermännlein in der WienVor ungefähr 150 Jahren befand sich am Wienfluss zwischen der heutigen Lobkowitzbrücke und Schönbrunn eine bedeutende Wehranlage. Damals wuchsen an den Ufern noch dichte Büsche und mächtige Weiden. ASDF23




     


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