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  • Blick in Richtung "Rahlstiege"

    Verbindung zwischen Rahlgasse und Mariahilfer Straße.
    Die Rahlstiege ist eine dreiarmige Freitreppe und überwindet einen Höhensprung von ca. 6,50 Metern. In der Achse Rahlgasse führt eine breite, durch ein mittleres Gitter in zwei Läufe geteilte Treppe zu einem größeren Podest, an dessen beiden äußeren Seiten je ein Treppenlauf zur Mariahilfer Straße führt. Das mittlere Geländer des unteren Stiegenlaufes ist als reich verziertes Schmiedeeisen-Rankengitter ausgebildet.

    Seit dem 18. Jahrhundert ist eine Treppe nachweisbar, die von der Rahlgasse zur höher gelegenen Mariahilfer Straße führt. Die Rahlgasse bildete die Grenze der Vorstadt gegen das Glacis und war daher nur an ihrer Westseite verbaut. Im Zuge der Stadterweiterung verschwand die Treppe (um 1857). Als die stadtseitigen Parzellen verbaut wurden, kam es zum Neubau einer monumentalen Stiegenanlage, die 1870 fertig gestellt wurde.

    Am oberen Ende der Stiege wurde 1886 der Gänsemädchenbrunnen von Anton Paul Wagner aufgestellt, der vorher schon auf der Brandstätte und vor der Mariahilfer Kirche gestanden hatte. Die ursprünglich geschlossene Unterkonstruktion der Rahlstiege wurde durch einen Umbau 1933 für Lagerräume geöffnet. 1985-1986 wurde die Stiege renoviert. ASDF23




     


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